Veranstaltungen

Am: Freitag, 24.11.2017 um 20:00 Uhr.

BOOZE BROTHERS

Texas-Blues,
Schweiß und Tränen

Turnerbund Bad Cannstatt
Emil-Kiemlen-Weg 51
70376 Stuttgart

Eintritt frei
Künstlerhut

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Jahresprogramm 2017

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Rükblick 2012

 

 

Weihnachtsbaum New York

 

 

's Dudelsäckle e.V. wünscht Euch und Euren Familien
ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest
und ein gesundes, friedvolles und erfolgreiches Jahr 2013

 

 

Vorankündigung
Late on Tuesday im Haus am See

 

 

Stuttgart-Hofen Haus am See, 11.01.2013 's Dudelsäckle präsentiert: Late on Tuesday, das sind 6 passionierte Musiker aus Stuttgart und Umgebung. Das Repertoire der Band reicht von klassischen Jazz-Standards und gefühlvollen Balladen über Soulhits der 60er und 70er Jahre und Groove-Nummern der Motown Ära bis hin zu mitreißenden Rockstücken. Late on Tuesday hat sich in den letzten Jahren in der Region Stuttgart bei verschiedenen Gelegenheiten als dynamische Live-Band präsentiert, deren "groovige" Performance die Füße des Publikums unweigerlich mitwippen läßt.

Late on Tuesday

Besetzung:

Ute Glasbrenner, vocals

Ulrich Schneider, sax

Niels Ruthardt, guitar

Peter Ullmann, piano

Jörg Gottwald, bass

Peter Wagner, drums

 

 

 

Stammtischglanzlichter

 

 

Stuttgart - 16.11.2012  Am Max-Eyth-See: Haus am See Beginn: 20 Uhr

Es spielen:

  • Exile-Blues-Band
  • Die Väter Stuttgarts
  • Sunday Roast

Jetzt noch schnell Karten sichern - beim Cannstatter Fässle Tel. 0711/5091020

 

Die Väter Stuttgarts

Die große musikalische Vielfalt der Väter Stuttgarts ist sicherlich deren hervorstechendes Merkmal. Geschwärmt wird für amerikanische Songwriter wie Bob Dylan, musikalisch gesehen kommt man aus der Tradition der irischen Musik und ist begeistert von deutsche Poeten und Liedermachern. Aus dieser Mischung ergibt sich auch das Repertoire – keine festgelegte Stilrichtung. Musik die gefällt, die Erinnerungen weckt und von der Band in ein neues Gewand gekleidet wird. (www.väter-stuttgarts.de)

Väter Stuttgarts

 

Exile-Blues-Band

Excile Blues Band

Um Felix Gerstner (Vocal, Bluesharp) und Dieter Fischer (Gitarre) hat sich eine hervoragende Blues Band gruppiert. Unterstützt von Doro Streicher am Bass, Charly Brändle am Schlagzeug und Herbert Feyrer an der Gitarre begeisterten die fünf Musiker mit Blues-, Boogie-, Rock-, Country-, Gospelstücke ihr Publikum.

 

Setliste für Haus am See:

  1. The Thrill is gone / B.B. KIng
  2. Do the Memphis Grind / Duke Robillard
  3. Two tone car / Chuck E. Weiss
  4. Chase the feeling / Kris Kristofferson
  5. The Hunter / Albert KIng
  6. Church is out / Charlie Musselwhite
  7. Hoochie Coochie Man / Muddy Waters
  8. Blue on black / Kenny Wayne Shepherd
  9. The Blues don' t bother me / Matt Murphy
  10. Jesus gonna make it alright / Sonny Terry & Brownee McGhee
  11. White trash girl / Willy DeVille

Zugaben:

  • Route 66 / The Rolling Stones
  • Hard to handle / he Black Crows

 

 


 

Sunday Roast

 

Das ist Musik, handgemacht und facettenreich. Zweistimmiger Gesang, akustische Gitarren, Bluesharp, Flöten machen eine Veranstaltung mit diesem Duo zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die zwei erfahrenen Musikerinnen begeistern durch Spielfreude und Authentizität. Eine Songauswahl aus Folk, Pop und anderen Genres der populären Musikgeschichte der letzten Jahrzehnte garantiert gute Unterhaltung mit Niveau und Emotion. Weitab vom sogenannten Mainstream werden sehr eigenwillige und ideenreiche Interpretationen bekannter und weniger bekannter Titel geboten.

 

Besetzung: Beate Reinecke: Voice, Gitarre, Bluesharp, Flöten und Percussion und Nicole Hesse(www.nicole-hesse.de): Voice, Gitarren, Ukulele und Percussion

 

Die Geyers verzauberten das Haus am See

 

 

 

Bad Cannstatt, 12.10.2012 - Die Geyers spielten beim Dudelsäcke e.V. im Haus am See die Töne längst vergangener Tage. Sie zählen nicht zu den Bands die nach dem neuesten, modernsten und angesagtesten Sound streben. Davon gibt es mehr als genug. Sie spielten zarte akustische Balladen, fetziger Welshfolk und loungiger Elektrosound. Mittelalter und Neuzeit verschmelzen zu einem typischen Geyers Hörerlebnis. Dudelsäckle, Drehleierteppiche, Wah-Wah-Gitarrensounds, Loops und Landsknechtstrommel umrahmt mit voluminösen E-Bassklängen.

Seit den Gründungstagen verbindet sie eine innige musikalische Freundschaft mit Ex-Deep Purple und Rainbow-Gitarristen Ritchie Blackmore. Auf den Geyers-Alben ist Blackmore zuweilen zu hören. Und wenn man Georg Hesse spielen sieht und hört erkennt man, dass er Ritchie Blackmore in nichts nachsteht. Im Gegenteil.

Thomas Roth riss die Zuschauer mit seinem kraftvollen Gesang und intensivem Spiel geradezu mit. Ein gelungener Abend mit begeisterten Zuhörern.

 

 

„Königsweg“ heißt die aktuelle CD der Geyers. „Königsweg“ ist Programm. Mit archaischen, schon fast vergessen geglaubten Klängen, gepaart mit modernen Grooves, führt er ins Königreich der Weltmusik. Die Geyers befreien das Mittelalter von Kitsch, Klischees und Klamauk und geben allein den Klängen die Freiheit, sich auch experimentell wie in einem Labyrinth in verschiedene Richtungen zu bewegen. Ob sich diese nun Rock, Folk, Jazz oder Klassik nennen, ein Song gerade noch walisische oder französische Luft atmete – die Klänge der einzelnen Instrumente treffen auf ihrem Königsweg immer im richtigen Moment zusammen und schließen sich am Ende in die Arme. Das Publikum erlebt dabei genauso knallige Rocksongs wie trancige, hypnotische Arrangements oder zarte Balladen. Die Drehleier gesellt sich zum Schlagzeug, der Dudelsack fragt sich, wie er jemals ohne E-Gitarre auskommen konnte.

Geyers-Art, das ist ein unvergleichlicher Sound mit der markanten Stimme und dem virtuosen Nyckelharpaspiel von Frontmann Thomas Roth, der auch Drehleier und Dudelsack mit im Gepäck hat, Georg Hesse ist nicht nur die Mensch gewordene kreative Gitarre, sondern betört auch durch sein Spiel auf der irischen Bouzouki. Mike Walter legt das stets passende und höchst formidable Bassfundament und Jost Pogrzeba übernimmt neben der Percussion und dem Schlagzeug auch noch den Elektronikpart. Erzählt wird vom „Mammon“, der das große Wort führt, oder von einem Jüngling, der sich eine unbekannte Schöne übers Wasser zu gehen wünscht („Pas el agua“).

Dem Geyers-HistoTronic-Sog kann sich das Publikum nicht entziehen, die Spielfreude der Musiker ist höchstansteckend. O-Ton Pressekritik zum neuen Programm: Geyers...so intensiv und kraftvoll, dass man sie wohl zu den Lieblingen der Götter zählen darf.

 

Amhrán

Irish Folk    ...and more

 

 

Bad Cannstatt -  am 28.09.2012

Vor ca. 40 Besucher präsentierte das Dudelsäckle beim offenen Stammtisch in der Weinstube Jägerhof die Band Amhrán. Der Name der Band stammt aus dem Gälischen und bedeutet Lied oder Gesang. Irish Folk bildet den Mittelpunkt der Musik,  ...and more steht für traditionelles Liedgut aus dem übrigen Europa, welches in eigenen, persönlichen und überraschenden Arrangements präsentiert wurde. Ein besonderes Highlight war Claudia Plieninger, die an der Geige mit ihrer gefühlvollen Stimme die Gäste begeisterte. Ihr virtuoses Spiel auf der Geige zeugte von höchster Professionalität. Matthias Zunke an der Gitarre, eigens aus München angereist und Moritz Sauer am Akkordeon spielten unplugged. Ihre mitreisende und eindrucksvolle Spielweise wurde von den Gästen mit großem Applaus gewürdigt.

 

 

`s Dudelsäckle präsentiert:

Ausstellung Maler und Bildhauer Tobias Kammerer, Rottweil

 

Schaufenster Kultur

 

 

im Wirtshaus zur Alten Schmiede:

Öffnungszeiten:  17.30 - 23.00 Uhr  |  Dienstag Ruhetag

 

Ausstellungsdauer von 20.09. - 08.12.2012

Finissage Samstag, 08.12.2012, 19.00 h

Schaufenster Kultur

Finissage mit Gitarrenmusik von Klaus Jansen & Dr. Andreas Engel; Margarete Russ-Schneider von der Theatergruppe `s Labersäckle liest Märchen von Klaus Jansen.

 

 

 

Kunst, Natur, Feuer:

Der Kulturverein `s Dudelsäckle e. V. unterwegs

 

Bad Cannstatt  - 01.09.2012 - Der Jahresausflug, verbunden mit dem traditionellen Sommerfest vom Kulturverein `s Dudelsäckle e. V. stand an und ca. 60 Dudelsäckle-Mitglieder waren in Stuttgart-Mühlhausen unterwegs Zunächst traf sich der Verein zur Förderung und Pflege der musischen Kunst im Atelier des Künstlerehepaars Berweiler, um dort Werkstatt, Galerie und das Bildhauergärtle zu besichtigen.

 

Bei Irenen und Hans Berweiler

 

Der 1934 in Stuttgart geborene Hans Berweiler erzählt aus seinem Leben: Steinmetz- und Steinbildhauerlehre, Privatschüler bei dem Bildhauer Körner,

16 Semester Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, Meisterschüler bei Prof. Baum, seit 1963 freischaffend. Ständige Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland, Goldmedaille für Plastik im Salon International Paris „Die Bausteine des Lebens finden zusammen und bilden eine präzise Einheit, die organisches Leben möglich macht. Die Skulptur symbolisiert die ursprüngliche Zusammenfügung der anorganischen Materie, die dadurch zum Organismus, zur Lebensmöglichkeit führt.

Titel: "Prägnanz" Material: Muschelkalk“, so die Beschreibung eines Werks.

Hans Berweiler nimmt sich Themen an wie der Vereinigung von Strohgäu und Heckengäu oder dem Wasser wie man im Bildhauergärtle sieht. Zur Flurbereinigung steht im Sparrhärmlingweg ein Denkmal von ihm, aber auch im Stuttgarter Rathaus sind Arbeiten von ihm zu sehen. Hans Berweiler arbeitete mit Otto Herbert Hajek. „Geld verdient habe ich mit zahlreichen Kriegerdenkmalen“, so der Künstler.

 

Irenen Berweiler war über 40 Jahre lang Buchhändlerin und Kunstmalerin. Als Kunstmalerin aktiv in der Cannstatter Galerie „Kunsthöfle“.  Derzeit arbeitet sie an Themen wie der Geislerschlichtung und der Situation in Griechenland. Ihre Werke schmücken ihre charmante Galerie, die an die 50-er Jahre erinnert.

 

Naturtheater Mühlhausen

 

Im Stuttgarter Naturtheater wurde die Dudelsäckler anschließend von Karin und Rolf Müller herzlich aufgenommen. Ein meterhohes Lagerfeuer wurde entfacht und die Gitarristen Klaus Jörder, Markus Kurfess und Bertram Schleicher spielten auf.

 

Naturtheater Mühlhausen

 

Ein toller Tag ging zu Ende!  Bericht:Peter Hinderer

 

 

Steillagenfest 2012

 

 

Stuttgart-Mühlhausen - 12.08.2012: Traditionell bespielen Musiker des Kulturverein `s Dudelsäckle e. V. die oberen Wengerterhäusle.

Steillagenfest 2012 mit Kaisers Hausband

Die schweißtreibenste Weinwanderung: Hoch und runter geht's durch die herrlichen Steillagentage am Ufer des Neckars. Und die Kaiser`s Hausband ist mittendrin...

Steillagenfest 2012 mit Bettina Wilhelm
OB-Kandidatin Bettina Wilhelm im Gespräch mit Dudelsäckle-Mitgliedern.

 

 

Offener Stammtisch 27.07.2012 im Jägerhof
Musiker-Session mit Markus Kurfess und Felix Gerstner

 

Bad Cannstatt - Tolle Musikersession im Jägerhof-Keller beim offenen Stammtisch im Juli. Mit dabei die Musiker der Exile Blues Band (Felix und Dieter),  m2Crazy (Mimmi  und Mark), Kulturinitiative Blues in Town e. V. und  `s Dudelsäckle (Betram Schleicher neu: auch mit Saxophon, Klaus Jansen, Dieter Fischer und neues Mitglied Markus Kurfess). Alle  jammten was das Zeug hielt. Der Vorstand dankt allen für ihren Einsatz.

Als Gäste wurden u.a. begrüßt:

Arthur Muffler von der Höri am Bodensee angereist,

Peter Zimmermann von der Alten Schmiede,

Mitglieder "Blues in Town" Kulturinitiative e. V. Esslingen,

Kulturbeiräte Ulla, Dieter und Walter,

Orgateam Jörg und Vorstand Peter,

`s Labersäckle Margarete.

 

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Offener Stammtisch 29.06.2012 im Jägerhof

Russischer Chor aus Bad Cannstatt

 

Bad Cannstatt - Jägerhof, 29.06.2012 - Der Chor "Freundschaft", ein seit über 10 Jahren bestehender russischer Chor aus Bad Cannstatt verzauberte an diesem Abend unsere Gäste.

 

 

Stammtisch Mai 2012

Pierrolo

Worldmusic - Ethno Folk Jazz


 

 

Bad Cannstatt - Die Gäste erlebten einen wunderschönen Abend mit den Pièrrolos - Folk, Ethno, Jazz Weltmusik mit Swing und Jazz!

Die Band mit dem Ausnahmegitarristen Pierrolo Korn-Krejci und seiner Begleiterin Sylvia Krejci spielten und sangen sich durch die Musik der Welt. Mit feurigen Flamenco-Rhythmen aus Spanien, mitreißendem Balkan-Swing, heißem Sinti-Jazz, zauberhaften Musette-Klaengen aus Frenkreich, osteuropaeischer Klezmer: Die Pierrolo's sind wahre Könner an den Instrumenten und den Stimmbändern - virtuos, charmant und authentisch.

 

 

 

Cannstatter Musiknacht

Kulturverein `s Dudelsäckle e. V. präsentierte:

Die Väter Stuttgarts im Wirtshaus zur Alten Schmiede

 

 

Bad Cannstatt (19.05.2012) - `s Dudelsäckle e. V. und das Traditionswirtshaus „Zur Alten Schmiede“, seit Juli 2010 unter der Leitung von Peter Zimmermann, präsentierten für die Cannstatter Musiknacht das Nostalgietrio  „Die Väter Stuttgarts“. Diese trugen gekonnt ihre gecoverten und selbst komponierten Rock- und Bluesballaden aus den 60ern und 70ern in den Räumen der Alten Schmiede vor.

 

 

Was die Gruppe ausmacht? Sicher die große Vielfalt durch die Unterschiede der Bandmitglieder!

Hans-Dieter Kainzbauer kommt, musikalisch gesehen, aus der Tradition der Fingerpicking-Gitarristen und irischen Musik. Kai Wolff schwärmte eher für die Stücke der amerikanischen Songwriter wie Bob Dylan, während Wolfgang Kurr sich für die deutschen Poeten und Liedermacher begeistert.

 

 

Aus dieser Mischung ergab sich auch das Repertoire – keine festgelegte Stilrichtung. Musik die uns gefällt, an die wir Erinnerungen knüpfen und die wir immer in ein neues Gewand kleiden. Das zahlreich erschienene Pupllikum sparte nicht mit Applaus.- ein schöner Abend mit guter Musik.

 

Die Väter Stuttgarts:

Hans-Dieter Kainzbauer, Gesang & Gitarre

Kai Wolff, Gesang & Gitarre

Wolfgang Kurr, Gesang

 

 

Cannstatter Kindermaienfest 2012

 

Aus Cannstatter Kindermaienfest 2012

 

Cannstatter Kindermaienfest   28. April 2012 - Der Kulturverein `s Dudelsäckle e. V. ist dabei :

 

Das große Maibaumfest fällt wieder aus,

da machen wir uns gar nichts draus.

Trotz Umbau des Rathauses lassen wir es uns nicht nehmen,

das Kindermaibaumfest wird es geben!

Im Felgerhof versorgen wir Euch mit Speis und Trank,

und die Kinder sagen Vielen Dank.

Mit Euch gemeinsam lassen wir es richtig krachen,

Bei Spiel, Spaß und anderen Sachen..

 

 

Schwäbische Mundart von Karin Burkhard & Clemens Rau

 

 

 

BAD CANNSTATT 27. April 2012 - In aufgelockerter Atmosphäre präsentierte das schwäbische Duo Clemens Rau und Karin Burkhard schwäbische Gedichte, Sketsche und Lieder im Gewölbekeller der Weinstube Jägerhof. Ein Abend, an dem keine Langeweile aufkam. Dem Publikum wurde schwäbische Kultur mit viel Humor und Charme mit Trollinger garniert, vorgetragen.

Denn für einen waschechten Schwaben gehören zu einem fröhlichen, aufgelockerten und witzgeladenen Abend natürlich ein Trollinger und ein gutes Essen.

Der mit seiner schottischen Band „Caledonix“ im Dudelsäckle und weit über Stuttgart hinaus bekannte Hofener Clemens Rau zeigte sich mit Karin Burkhard von einer anderen Seite.

Wein und Musik

 

 

 

Unter dem Motto „Musik und Wein“ luden die Fachgeschäfte im Ortskern zum Einkaufsbummel ein. Der verkaufsoffene Sonntag sorgte für Abwechslung. Die Dudelsäckle Bühne mit ihren Bands und der tollen Musik im Keimschen Hof, sowie das Wetter mit Regenschauern und Sonne.

 

 

Es spielten zur Freude der Gäste die Honorable Men mit Matthias Weidle und Fairhill mit Mike McCarthy, Michael Popp, Bertram Schleicher mit special Guest Isabel Wichmann.

 

 

 

Offener Stammtisch mit Michael Popp

 

 

Bad CanntstattMichael Popp (Gitarre) spielte am 30.03.2012 am offenen Stammtisch in der Weinstube Jägerhof. Seine deutschen Lieder, und auch die aus unserem schönen Nachbarland Österreich hinterließen einen bleibenden Eindruck bei den Gästen. Bis in den späten Abend verfolgten bis zu 40 Gäste die mit viel Gefühl von Michael Popp vorgetragenen Lieder. En schöner Abend mit begeisterten Gästen, man kann gespannt sein was noch in der Zukunft kommt.

 

 

Apfelblüten im März

 

Ute Wolf, Klaus Wuckelt und Harald Immig boten mit Gesang und Saitenmusik

vor gut 100 Zuschauer einen vergnüglichen Abend im Haus am See

beim Kulturverein `s Dudelsäckle e. V..  Die schwäbische Seele fühlte sich verstanden.

 

 

HOFEN – 09.03.2012 Es sei schon immer sein Traum gewesen, wiedereinmal beim Kulturverein `s Dudelsäckle e. V.  zu spielen, wo er im Jahre 1988 das 1. Konzert gab, sagt Harald Immig mit einem verschmitzten Lächeln und das Publikum lächelt zurück. Es lächelt viel an diesem Freitagabend im Haus am See direkt am Max-Eyth-See, manchmal lacht es auch laut heraus, dann wieder sitzt ihm ein dicker Tränenkloß im Hals. Und immer fühlt es sich sehr gut verstanden und dieser schwäbischen Seele, aus der es da singt, eng verwandt.

Weise Witzig, weise und anrührend. Mit Poetengemüt und Maleraugen. Der Liedermacher ist auch Maler. Aquarellist. Seine Galerie, in einem betagten Häuschen inmitten eines Bauerngartens voll alter Blumensorten, ist eine kleine Idylle am Fuße des Hohenstaufen. Dort lebt Immig, und dieser geschichtsträchtige Berg ist sein bevorzugtes Motiv.

 

 

„Ich fiel in einer Winternacht und lag im Moor zum Schlaf“: Auch seine Gitarre hat Geschichte. Eine, die in archaische Zeiten hineinragt: Ihr Holz entstammt einer alten Eiche, die lange im Moor lag, dann als Brückenpfeiler diente, der später in einem Rathaus als Balken eingesetzt wurde und aus dem schließlich ein Instrumentenbauer die Gitarre herausschnitt. Extra für Harald Immig. Immer noch ist dieses Instrument Baum und Fluss, Balken und Brücke. Wie der Sänger. Sie schlagen einen weichen Klangbogen zum Publikum und vom Jetzt ins Damals.

 

Harald Immig zur Seite seine Partnerin Ute Wolf und den Mandolienenspieler Klaus Wuckelt. Behutsam und sensibel begleitet ihn Wolfs klare Stimme, ihr zurückhaltendes Gitarrenspiel. Sie gibt den Liedern Klangfülle, bereichert sie durch Harmonie. Ihre Kunst ist von zeitloser Schönheit: schlicht, rein und tief. Ohne Zweifel verkörpert Immig als Spielmann, als Barde, einen Archetypen. Offenbar ist es dessen Aufgabe, durch die Jahrhunderte zu wandern, damit Kostbares nicht verloren geht. Altes Holz. Alte Lieder.

 

 

Der Duft von Apfelbaumblüten zum Beispiel. Denn der Apfelbaum steht im Zentrum des Abends. Wie ein Sinnbild des erfüllten Daseins. Verwurzelt in seiner Landschaft. Und mit dem Kopf in den Wolken. In Blütenwolken. Dermaßen verankert, im Boden und im Himmel, lebt sich's unangefochten von geheimen Verführern: „Nein, ich mach da nicht mit, ich wende mich ab, ich will mein Empfinden behüten. Und außerdem lieb' ich im Frühling so sehr den Duft von Apfelbaumblüten.“

 

 


Bertram Schleicher
Offener Stammtisch am 24.02.2012 in der Weinstube Jägerhof

 

 

Im gut besuchten Stammtisch spielte Bertram Schleicher einfühlsame Lieder von Liebe und Sehnsucht, von Kalifornien und der ganzen Welt. Das Publikum honorierte seine Beiträge mit großem Applaus.

 

 

In der zweiten Hälfte des Abends trat noch Mike McCarthy auf. Als Duo sind die beiden auch unter "Mac Bes" bekannt. Mit irischen Liedern ging dieser schöne Abend dann zu Ende.

 

Komma g`schwomma und Blüh auf!
's Dudelsäckle wieder auf dem Fasnetumzug in Hofen 2012

 

 

Auf dem Fasnetumzug 2012 in Hofen liefen die Mitglieder des Dudelsäckle durch die begeisterte Menge in Hofen. Diie Mitglieder verteilten säckeweise Bonbons. Und gegen die Kälte gab es für die erwachsenen Zuschauer noch hochprozentiges. Natürlich zog man anschließend noch durch die örtliche Gastronomie, wo man überall mit offenen Armen empfangen wurde.

 

 

Dudelsäckle 1. Sieger beim Kübelesrennen 2012!

 

 

Bad Cannstatt 16.02.2012 - Das 's Dudelsäckle - Team dass mit  Kurt Heitmann, Dorothea Ziegler und Thomas Fischer beim Kübelsrennen in Bad Cannstatt an den Start ging, belegte den 1. Platz bei den gemischten Teams. Durch den Umbau des Marktplatzes war der traditionelle Parcours verkürzt worden. Jetzt war Schnelligkeit und Spritzigkeit gefragt. Das Team vom Dudelsäckle war durch den Besuch des Traniniglager "Boskop" beim Wilhelm Bauer bestens präpariert und ließ beim Rennen keinen Zweifel an seiner Favoritenrolle aufkommen. Mit seinen Fans und dem ersten Vorstand Peter Hinderer wurde der Sieg und es wurde noch bis in die späte Nacht im Wirtshaus zur Alten Schmiede gefeiert. Inhaber Peter Zimmermann am gleichen Abend als 195. Mitglied begrüßt.

 

 

 

Kammerchörle

Offener Stammtisch am 27.01.2012 in der Weinstube Jägerhof

 

Kammerchörle

 

"Kammerchörle" wurde 2006 gegründet.

 

"Kammerchörle" begeisterte

 

Das im Jahre 2006 gegründete "Kammerchörle" sang an diesem Abend geistliche und weltliche Musik. Ein Gang durch die Jahrhunderte vom Frühbarock bis George Gershwin. Unter der Leitung von Andreas Retzer, spannte es in seinem heutigen Konzert in der Weinstube Jägerhof gekonnt einen breiten Bogen zwischen den einzelnen Epochen der Kirchenmusikgeschichte. Das Publikum war begeistert und der Gewölbekeller in der Weinstube Jägerhof bis zum letzten Platz gefüllt. Ein rundum schöner und gelungener Abend.

 

Kammerchörle

 

 

Bebop-Rock füllte das `s Dudelsäckle

Moni Francis & The BeBops

Moni Francis und ihre Reutlinger Band The BeBops  rockten am Freitag
im Haus am See  zurück in die 50er Jahre.

 

 

HOFEN, 20.01.2012 – Musikalisch leben die Musiker in den Fünfziger Jahren, in der Blütezeit des Rock’n‘Roll. Das zeigten sie auch am Freitag beim Kulturverein `s Dudelsäckle e. V.  im Haus am See vor mit 150 Zuschauern ausverkauftem Haus.

 

Es war die Zeit der Petticoats, der Musiktruhen und der Pomade im Haar. Gleich mit dem ersten Song, „Bebop-a-lula“, entführte der Sänger „Buddy Olly“ das Publikum in diese Ära der Rockmusik. Der Tieftöner, ein Kontrabass sowie Schlagzeug, bildeten ein wildes Rhythmus-Duo. Der Viervierteltakt dominierte den Abend.

 

Erst zum zweiten Song betrat Moni Francis die Bühne, zeitgemäß gekleidet in Petticoat und langem Blümchenkleid. Und los ging es mit der Rocker-Mucke. „Great Balls of Fire“ von Jerry Lee Lewis gab die Richtung vor. Bereits bei „Let’s have a Party“ von Wanda Jackson klatschten die Zuschauer engagiert mit.

 

Launig die Pausen-Conferencen von Buddy Olly oder Moni Francis. In kleinen Geschichten ließen sie die Fünfziger Jahre Revue passieren. So erfuhr man beispielsweise, was damals in England die Strafe für einen misslungenen Suizidversuch war ...

 

Dann kam mit „Schöner fremder Mann“ die Namenspatronin von Moni Francis zum Zuge. Beachtlich, wie Moni von der rauen, dreckigen Rockröhre zur mädchenhaften Kopfstimme eines Teenagers wechseln konnte. Die Oberschnulze „Always on my Mind“, von Elvis zu Weltruhm gebracht, wurde in einer Brenda-Lee-Version gesungen. Man erwartete sekündlich, dass die eher gesetzten Herrschaften im Publikum ihre Feuerzeuge hervorkramten und sie anzündeten.

 

Der Ankündigung eines Boogie Woogie folgte die Aufforderung ans Publikum, sich Raum zum Tanzen zu schaffen. „Werft die Stühle weg, schafft euch Platz. Das ist Rock‘n’Roll.“ Und während ein Paar sich tatsächlich eine Tanzecke neben der Bühne suchte, improvisierte die Band wild auf der Bühne. Gitarrist Mike Ewing solierte dabei prächtig. Dazu Stücke von Peter Kraus, Little Richard und anderen Klassikern des Genres. Das begeisterte Publikum erklatschte sich mehrere Zugaben.



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